RegIA

RegIA – Regionaler Verbleib internationaler Hochschulabsolventinnen und -absolventen: Individuelle, institutionelle und regionale Faktoren

Im Projekt werden die individuellen, institutionellen und regionalen Faktoren untersucht, die den Verbleib internationaler Studierender nach ihrem Studienabschluss in Deutschland beeinflussen. Dafür werden vorhandene Datensätze des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), sowie des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) sekundär ausgewertet. Darüber hinaus werden die situativen Bedingungen bei der individuellen Erwägung zum Verbleib in Deutschland mithilfe eines Surveyexperiments untersucht, das im Rahmen einer Fokusbefragung unter internationalen Studierenden in der letzten Studienphase durchgeführt wird.

Laufzeit: 4/2022 - 9/2025

Publikationen & Präsentationen

  • Petzold, Knut (2022). Gekommen, um zu bleiben? Verbleibsintentionen internationaler Studierender in Deutschland. Beiträge zur Hochschulforschung 44(2-3), 202-232.
  • Petzold, Knut (22.9.2022). Verbleibsintentionen internationaler Studierender in Deutschland. Vortrag in der DAAD Wissenschaftswerkstatt, Bonn.
  • Petzold, Knut & Jan Kercher (19.9.2022). Internationale Studierende als Fachkräfte von morgen? Vortrag auf der Konferenz "Internationale Studierende als (zukünftige) Fachkräfte vs. Fachkräftemangel?", Universität Bonn.

Projektteam

Marie Siebenaar M.A. (Wissenschaftliche Mitarbeiterin)

Dipl.-Soz. Franz Fregin (Wissenschaftliche Hilfskraft)

Projektleitung

Prof. Dr. rer. pol. habil.
Knut Petzold
Fakultät Sozialwissenschaften
Standort 02826 Görlitz
Furtstraße 2
Gebäude G I, Raum 2.06
+49 3581 374-4437

Projektförderung

Das Projekt wird gefördert vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK). Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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