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Erfolgreicher Start in das erste Semester

Die Soziale Gerontologie heißt Ihre neuen Studierenden herzlich Willkommen! Mit großer Freude konnten wir an unserer Hochschule zum Sommersemester 2022 neun Studenten:innen für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Soziale Gerontologie begrüßen. Unser Studiengang wird seit 2011 angeboten und erfreut sich seither wachsender Beliebtheit. In ihrer ersten Lehrwoche konnten die neuen Studierenden gleich in viele gerontologische Themen einsteigen. So ging es um Altersbilder und Altersstereotype ebenso wie gerontopsychologische Krankheitsbilder und Behandlungsansätze, aber auch um Altersstudien und -surveys oder auch um ethische Fragen im Umgang mit älteren Menschen. Darüber hinaus konnten die Studierenden den Campus mit Mensa und Bibliothek und die wunderschöne Stadt Görlitz entdecken. Wir wünschen ihnen weiterhin viel Freude und spannende Lehrveranstaltungen für die nun folgenden fünf 5 Semester! Möchten Sie auch Soziale Gerontologie studieren, dann kontaktieren Sie uns gerne

Dr. Cordula Endter, Vertretungsprofessorin für Soziale Gerontologie und Studiengangsleiterin

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Ringvorlesung im Rahmen des Ost-West-Kollegs im Sommersemester 2022 „Leben an der Grenze“

Im Sommersemerster findet donnerstags im 14tägigen Rhythmus von 19.00 bis 20.30 Uhr die Vorlesungsreihe "Leben an der Grenze" statt. Jeder zweite Vortrag widmet sich einem altersspezifischen Thema. Eingeladen sind dazu Prof. Dr. Irene Götz, Ludwig-Maximilians-Universität München. Prof. Götz spricht am 05. Mai 2022 zum Thema Armut im Alter. Am 02. Juni 2022 wird Prof. Dr. Alexandra Retkowski, Brandenburgische Technische Universität Cottbus über das Potential sozialer Diensleistungen in der Versorgung älterer Menschen in der Lausitz vortragen. Den Abschluss macht am 30. Juni 2022 Dr. Anna Richter, die über Anerkennungskonflikte in der Biografie ostdeutscher Frauen berichten wird.

Die Ring-Vorlesung ist öffentlich. Sie sind herzlich eingeladen! Weitere Informationen finden Sie hier.


Liebe Interessierte,

wenn Sie unsere erste Vorlesung aus der Ringvorlesungsreihe „Leben an der Grenze“ nachverfolgen möchten, sind Sie herzlich eingeladen dieses über den Link www.edudip.com/de/webinar-aufzeichnung/f8bc9303-e7b3-4e45-8791-28c3934d6811 zu tun.

Frau Dr. Cordula Endter führte in dieser ersten Veranstaltung in die Thematik der Grenzen in unserem Leben ein und gab einen Überblick über die noch kommenden Vorlesungen.

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Prof. Dr. Andreas Hoff im Interview

"Prof. Dr. Andreas Hoff, stellvertretender Vorsitzender des Unabhängigen Beirates zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, war zuversichtlich, dass eine Lohnersatzleistung analog dem Elterngeld für pflegende Angehörige verwirklicht werden kann. Doch dann kam die Corona-Pandemie."

Hier können Sie das vollständige Interview mit Britta Waldmann (Bibliomed Medizinische Verlagsgesellschaft mbH) lesen.

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Vorstellung Vertretungsprofessorin Dr. Cordula Endter

Interview mit Frau Dr. Cordula Endter hier ansehen.

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Digitalisierung als Chance für ältere Menschen in der Corona-Pandemie? - Dr. Cordula Endter im Interview
Wie hat die Digitalisierung die Lebenssituation älterer Menschen in der Corona-Pandemie verändert? Was braucht es, damit digitale Technologie zu einem guten Leben im Alter beiträgt? Und welche Rolle spielt hier Technikentwicklung? Diesen Fragen geht Dr. Cordula Endter im Interview mit dem Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. nach.

Zum Interview: www.deutscher-verein.de/de/presse-newsletter-artikel-newsletter-aktuelle-ausgabe-schwerpunktthema-2491.html


Dr. Cordula Endter mit dem Cäcilia-Schwarz-Förderpreis für Innovationen in der deutschen Altenhilfe des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. ausgezeichnet
Dr. Cordula Endter, Vertretungsprofessorin für Soziale Gerontologie, hat den renommierten Cäcilia-Schwarz-Förderpreis für Innovationen in der Altenhilfe des Deutschen Vereins erhalten. Mit dem Preis wird ihre Dissertation "Assistiert Altern. Die Entwicklung digitaler Technologien für und mit älteren Menschen" gewürdigt, in der Dr. Endter aufzeigt, wie Digitalisierung zu einem guten Leben im Alter beitragen kann. Wesentlich sind laut Dr. Endter eine Sensibilisierung der für die Entwicklung verantwortlichen Akteure für die Bedarfe älterer Menschen und ihrer Lebenswelt sowie die Partizipation älterer Menschen im Kontext von Technikentwicklung. Der Studiengang gratuliert Dr. Cordula Endter zu der Auszeichnung.


Buchveröffentlichung: "Assistiert Altern. Die Entwicklung digitaler Technologien für und mit älteren Menschen"
Die Dissertation von Dr. Cordula Endter, Vertretungsprofessorin der Sozialen Gerontologie, ist in der Reihe Altern & Gesellschaft im Springer VS Verlag erschienen.
Digitale Assistenztechnologien sollen ältere Menschen unterstützen, auch bei altersbedingten Einschränkungen möglichst lange selbstbestimmt leben zu können. Wie aber werden diese Technologien entwickelt? Welche Vorstellungen von Alter(n) spielen dabei eine Rolle? Wie werden ältere Menschen in die Technikentwicklung eingebunden? Und welche Ziele verfolgen Politik, Technikentwickler*innen und Gesellschaft mit der Entwicklung digitaler Asssistenztechnologien? Auf der Basis einer mehrjährigen Feldforschung zeigt Dr. Endter, wie sich Altersbilder und Vorstellungen vom Alter(n) in der Förderpolitik, der Technikentwicklung und bei den älteren Nutzer*innen selbst, auf die Entwicklung und die Nutzung digitaler Techniken auswirken und welche Voraussetzungen in Forschung und Entwicklung geschaffen werden müssen, damit digitale Technologien den Bedürfnissen älterer Menschen entsprechen. Dabei geht Dr. Endter anhand eigener Forschungserfahrungen auch der Frage nach, welche Rolle ethnographische Forschung in den Bereichen Technikentwicklung und Innovation spielt und reflektiert die Eingebundenheit in technikorientierte Innovationszusammenhänge.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.springer.com/de/book/9783658346553

 

 

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