Bachelor Heilpädagogik/ Inclusion Studies

Herzlich willkommen auf den Seiten des Studienganges Heilpädagogik / Inclusion Studies. Diese Seiten geben einen ersten Überblick über diesen 7-semestrigen Studiengang, der im Rahmen des Bologna-Prozesses von 12 Universitäten aus 8 europäischen Ländern entwickelt worden ist.

Zielgruppe

Der Studiengang richtet sich an pädagogisch orientierte Personen, die nach ihrem Studienabschluss mit Menschen aller Altersgruppen arbeiten wollen, deren gesellschaftliche Teilhabe infolge exkludierender Lebenserfahrungen und Situationen erschwert ist. Ihre Einsatzgebiete erstrecken sich nicht nur in die „klassischen“ Felder der Behindertenhilfe hinein, sondern umfassen auch Bereiche der Kinder-, Jugend- und Altenhilfe, der Bildung und des Gesundheitswesens.

Schwerpunkte

Heilpädagoginnen und Heilpädagogen arbeiten heute unter komplexen gesellschaftlichen Bedingungen, zu denen in erster Linie die Anerkennung und Bewältigung menschlicher Vielfalt zählt. Dazu benötigen sie neben fachlichen auch solche soziale und selbstreflexive Kompetenzen, die sie in die Lage versetzen, Teilhabehemmnisse und -barrieren erkennen und diese im Miteinander aller beteiligten Akteure, Institutionen und Organisationen abbauen zu können.

 

Strukturiert wird das Studium durch 13 Pflicht- und 3 Wahlmodule. In der Regel werden pro Semester immer zwei Module studiert. Eine Ausnahme stellt hier das neunte Modul dar. In einigen Modulen sind sowohl die für das Hauptanliegen dieses Studienganges wichtigen Grundlagen wie auch die für das Handeln von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen wichtigen sozialpolitischen und sozialrechtlichen Aspekte Gegenstand der Auseinandersetzung. Andere Module sind schwerpunktmäßig auf das heilpädagogische Handeln selbst, sowie diesbezügliche Theorien und aktuelle Auseinandersetzungen fachlicher Art ausgerichtet. Hierzu gehören auf jeden Fall Fragen der Diagnostik, der Intervention, der Beratung und der Assistenz.

 

Einen breiten Raum im Studium nehmen Praxisphasen und Projektarbeiten ein, in denen Studierende immer wieder zu einer kritischen Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Tatbeständen sowie Anforderungen und Herausforderungen der Praxis aufgefordert sind.

Voraussetzungen

Für die Zulassung ist die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhoch­schulreife nötig. Der Studiengang ist außerdem zulassungsbeschränkt (numerus clausus). Ab dem Wintersemester 2009/10 wird auch ein Berufsabschluss im sozialen Bereich angerechnet. Ein Praktikum von mindesten 10 Monaten Dauer im sozialen Bereich kann auch angerechnet werden. Nähere Informationen dazu unter Numerus Clausus.

Abschluss

Nach erfolgreicher Abschlussprüfung wird der akademische Grad „Bachelor of Arts“ (B.A.) verliehen.

Studiengangsbeauftragter

 

 

  Prof. Dr. phil.

  Manfred Jödecke

  Fakultät Sozialwissenschaften

  Haus G I / Raum 2.19

03581 374-4251

m.joedecke@hszg.de

 

Sekretariat

Frau Karin Maiwald
GI, Zi. 1.11

Sprechzeiten:
Mo: 13.00-15.00 Uhr
Di:  9.30-12.00, 13.00-15.00 Uhr
Mi:  9.30-12.00 Uhr
Do: 9.30-12.00, 13.00-15.00 Uhr

Tel.: +49(0)3581-374 4269
Fax: +49(0)3581-4828 191

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