Vorträge

"Wie viele Berufe passen in einen Job? - Als Kommunikationspsycholog:in in der Spieleentwicklung"

Isabel Schmutz
(SKb17), Abschluss 2021 (Schwerpunkt Multimedia), seit 2020 in der Videospielentwicklung tätig, arbeitet aktuell als Game Designer und Scrum Master in Berlin.

Dieser Beitrag beleuchtet meinen beruflichen Weg und meine Arbeit in der Videospielentwicklung. Er soll Studierenden und Interessierten einen Eindruck vermitteln, wie vielseitig das Wissen als Kommunikationspsycholog:in einsetzbar ist und wie divers die möglichen Berufsbilder sein können.

"New Work: Ein Praxisbeispiel zur Einführung Hybrider Arbeit mit der OE-Methode Appreciative Inquiry - Rolle und Tätigkeitsfeld von Psycholog:innen"

Tom Schneeberg
(Abschluss 2014, Schwerpunkt Beratungspsychologie), M.Sc. Psychologie (HPSTS ; TU Dresden), seit 2017 in der Unternehmensberatung in Berlin tätig.

Dieser Beitrag hat das Ziel, die Rolle und das Tätigkeitsfeld von (Kommunikations-)Psycholog:innen anhand eines konkreten Praxisbeispiels aus der Organisationsentwicklung zu erläutern.
Konkret stellt der Beitrag die arbeits- und organisationspsychologische Begleitung bei der Entwicklung eines hybriden Arbeitsmodells eines Unternehmens dar. In der eine arbeitspsychologische Analyse besonderer Anforderungen durchgeführt und entsprechende Handlungsempfehlungen auf Basis des aktuellen Forschungsstandes abgeleitet wurden. Das Projekt ist eingebettet in die OE-Methode „Appreciative Inquiry“.

Psychologische Arbeitsfelder rund ums Kfz

Dave Rexhäuser
(Abschluss in Görlitz), M.Sc. Psychologie (HPSTS ; TU Dresden), arbeitet derzeit als Wissenschaflticher Mitarbeiter an der TU Dresden (Fakultät Berufspädagogik; Forschungsprojekt DigiDIn-Kfz), aktuell nebenberufliche (+freiberufliche) Ausbildung zum Verkehrspsychologischen Berater und Kursleiter bei Nord-Kurs

Vorstellung meines persönlichen Werdegangs nach dem Bachelor Kommunikationspsychologie mit Einblicken in den Master Psychologie - HPSTS an der TU Dresden, die Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Feld der Berufspädagogik sowie in eine freiberufliche Ausbildung und Tätigkeit als verkehrspsychologischer Berater.

"Aufgaben und Herausforderungen im Personalmanagement einer gesetzlichen Krankenversicherung"

Katja Glaubitz
(SK97), Master im Bildungsmanagement, eine Trainer- und Coachausbilung und diverse Weiterbildungen zu Themen des strategischen Personalmanagements wie HR Kommunikation, Personalplanung, Arbeitsrecht

Lasst uns gemeinsam in die Aufgaben und Herausforderungen des Personalmanagements der AOK PLUS - Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen. blicken. Nach einem Überblick der angewandten Methoden, Instrumente und Themen können wir gern gemeinsam in die Diskussion zu den Herausforderungen und der Zukunft von HR diskutieren. Selbstverständlich ist auch Raum für Eure Fragen.
Der Input und die Diskussion wird durch Katja Glaubitz, Geschäftsbereichleiterin Personalmanagement der AOK PLUS gegeben. Der Geschäftsbereich Bereich mit seinen über 80 Mitarbeitenden betreut die 7000 Beschäftigten der AOK PLUS in allen Fragen des Personalmanagements.

"Von der Kunst zu Lehren - Einblick in die Hochschuldidaktik"

Martina Venus
(SKb14), M. Sc. Psychologie mit Schwerpunkt Lehren, Lernen und Kompetenzentwicklung (Vertiefung Potenzialentwicklung im Erwachsenenalter) an der Universität Erfurt, derzeit am Bayerischen Zentrum für Innovative Lehre als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Hochschuldidaktik tätig.

Im Studium haben wir die Erfahrung gemacht, dass verschiedene Lehrende auch verschieden lehren und manchmal auch neue Lehrmethoden zur Anwendung kommen. Doch war den wenigstens von uns wohl bewusst, dass es an den meisten Hochschulen und Universitäten Hochschuldidaktische Einrichtungen gibt, die Lehrende bei der Weiterentwicklung ihrer Lehrtätigkeit unterstützen. Noch weniger haben wir dieses Feld wohl als berufliche Perspektive wahrgenommen. In diesem Kurzvortrag wird das Berufsfeld der Hochschuldidaktik vorgestellt. Die Psychologie als wesentliche Disziplin der Lehr-Lernforschung findet immer mehr Einzug in die Hochschuldidaktik und bietet auch für uns Kommunikationspsycholog:innen einen interessanten Berufsmarkt. Wir werfen einen Blick auf psychologische Elemente der Hochschuldidaktik und das bayernweite Verbundprojekt "Qualität digital gestützer Lehre an bayerischen Hochschulen steigern".

"Als Coach zu völliger Ortsunabhängigkeit und finanzieller Freiheit"

Gustav Wohlleber
(Skb17) unterstützt als Coach Menschen mit sozialen Ängsten dabei, bessere Gespräche zu führen, selbstbewusster zu werden und wertvolle Beziehungen aufzubauen.

Wie ich mir eine Selbständigkeit als Coach aufgebaut habe, durch die ich arbeiten und leben kann, wo und wie ich will.

"Nichtpsychologische Berufsfelder für Kommunikationspsycholog:innen"

Viktor Herrman
(Abschluss 2014) belegte diverse Funktionen bei einem Automobilkonzern. Dabei sammelte er Erfahrungswerte in der Personalentwicklung, Qualitätssicherung, Produktion, IT und im Einkauf.

Ihr interessiert euch für mögliche Berufsfelder nach dem Studium und würdet gerne euren Horizont an Jobmöglichkeiten erweitern? Dann lasst mich euch von den typischen Geschäftsbereichen eines Industrieunternehmens berichten und wo die Kompetenzen einer Kommunikationspsychologin oder eines Kommuniktaionspsychologen benötigt werden.

"Kommunikationspsychologie auf (Ab)Wegen - Als Kommpsych in die freiberufliche Kunst"

Janina Mau
( SK07) lebt als freischaffende Künstlerin und Autorin in der Nähe von Bremen. Nach einer künstlerischen schulischen Ausbildung und dem Studium ist sie ein Jahr durch Asien gereist und hat danach beschlossen, ihre immerwährende Leidenschaft - Kunst - endlich zu ihrem Beruf zu machen. Sie produziert heute Illustrationen, Skulpturen, Texte und Auftragsarbeiten und ist auf zahlreichen Poetry Slams, Ausstellungen, Lesebühnen, Reise-Vorträgen und Künstlermärkten vertreten. (www.kunstistmau.de)

In dem Vortrag „Kommunikationspsychologie auf (Ab)Wegen – Als Kommpsych in die freiberufliche Kunst“ (20 Min.) erzählt Janina Mau (SK07) von ihrem Werdegang und von der Entscheidung, sich als bildnerische Künstlerin und Poetry-Slammerin selbständig zu machen. Es geht um Kommunikation mit Auftraggebern und auf Reisen, die Vor- und Nachteile eines chaotischen Lebens als Selbständige und warum Kommunikation selbst in „fachentfernten Berufen“ so wichtig ist und alles andere als ein vergeudetes Studium bedeutet.

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