Kulturhistorische Theorie

Arbeitskreis Kulturhistorische Theorie

Von den Mitwirkenden der „kulturhistorischen Schule“, einem interdisziplinären (sowjetischen) Arbeits- und Forschungskollektiv, das sich seit den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts um einen humanwissenschaftlichen Ausgang aus der Krise der damaligen Pädagogik und Psychologie bemühte, ist vor allem das Dreigespann: Lew S. Wygotski, Alexander R. Lurija, Alexej N. Leontjew bekannt geworden.

Deren Ideen, Konzepte und Erfahrungen bergen für inklusiv denkende Heilpädagogen, ja alle Menschen „mit Herz, Kopf und Hand“ einen wahren Schatz an Innovationen, der nur gehoben werden muss. Um diesen Schatz für unser aktuelles heilpädagogisches Denken und Handeln bergen zu können, gründete sich im März 2010 der Arbeitskreis Kulturhistorische Theorie.

Derzeitig setzt sich er sich aus acht Studenten und Studentinnen der Studienrichtung Heilpädagogik/Inclusion Studies: SHb 08, 09, 10, 11, aus ehemaligen Studierenden sowie Herrn Prof. Dr. Jödecke zusammen. Mit dem Internetauftritt wollen wir Ergebnisse unserer Arbeit und daraus resultierende weiterführende Überlegungen einer breiteren (Fach-) Öffentlichkeit bekannt machen und einen hoffentlich belebenden Knoten im virtuellen Raum bilden.

Letzte Änderung:12. November 2018

Der Arbeitskreis

Prof. Dr. paed. Manfred Jödecke

02826 Görlitz, Furtstraße 2, Haus GI, Raum 2.19
03581 374-4251
m.joedecke(at)hszg.de

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